NeujahrsTALK mit Sturmtank Igor Schagalo

Pünktlich zum Jahresstart veröffentlicht der P.A.C. Wien unter der Rubrik P.A.C. inside ein brandneues und prestigeträchtiges Interview mit unserer Nummer 9, Igor Schagalo!

PAC inside: In der ersten Saisonhälfte nach dem Aufstieg gab es sowohl Licht als auch Schatten. Was hat aus deiner Sicht überwogen?

Schagalo: Wenn man wirklich die ganze Saisonhälfte hernimmt, würde ich meinen, dass die Schattenseiten überwogen haben. Ich finde es aber nicht weiter schlimm, da wir dadurch einfach gesehen haben, wo unsere großen Fehler sind und wie wir sie verbessern können. Natürlich gab es auch viele Lichtblicke, viele Kombinationen von der Verteidigung über das Mittelfeld bis zum Sturm haben super geklappt. Wenn wir es schaffen eine Kontinuität reinzubekommen, dann werden in der 2. Hälfte auf jeden Fall die Lichtblicke überwiegen.

PAC inside: Kann man sagen dass du dir in der 1. Klasse gegen deine Gegenspieler schwerer tust, oder kannst du keinen besonderen Unterschied zur vorigen Saison ausmachen?

Schagalo: Es kommt ganz drauf an in welcher Tagesform unsere Mannschaft ist. Natürlich muss ich zugeben, dass die Verteidiger in dieser Liga viel disziplinierter spielen und auch nicht so schnell loslassen, jedoch kann man mit einer guten Teamarbeit jede Verteidigung knacken. Natürlich ist es an Tagen wo wir kaum nach vorne durchkommen schwerer für mich, aber auch für solche Situationen lernt man als Stürmer nie aus und hilft dann auch gerne weiter hinten mit.

PAC inside: Was fehlt dem P.A.C. deiner Meinung nach, um ganz oben in der 1. Klasse mitzumischen? Ist es allein die fehlende Erfahrung?

Schagalo: Ein ganz klares NEIN! Die Mannschaft hat wirklich einige wichtige Erfahrungen sammeln können in den letzten Jahren. Was dem P.A.C. wirklich fehlt ist das Abrufen der 100 %. Oft genug haben wir uns leider in dieser Saison auf die Ebene des Gegners herabgelassen, was uns um viele wertvolle Punkte gebracht hat. Manchmal liegt das am Fehlen wichtiger Spielern, aber oft liegt es auch an der Moral der Mannschaft.

PAC inside: In der Winterpause hat man wieder vier Neue geholt. Wie viel Potential hat der P.A.C. für das Frühjahr, was kann man realistisch gesehen in der Tabelle noch erreichen? Man hat auch nur fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Beschäftigt man sich damit?

Schagalo: Das Thema Abstieg möchte ich hier nicht weiter verfolgen, da wir gesehen haben, dass wir in dieser Liga sehr gut mitspielen können, deshalb schaue ich lieber nach vorne als nach hinten. Neue Spieler sind für eine Mannschaft immer gut, jedoch muss man sie auch richtig in das Mannschaftsgefüge einbringen können, was natürlich Zeit kostet. Viele verletzte Spieler kehren auch in der Rückrunde wieder zurück und deshalb glaube ich dass wir eine gute Kombination aus beiden finden um im Frühjahr mehr Erfolg zu haben.

PAC inside: Was sind deine persönlichen Gedanken und Ziele fürs Frühjahr?

Schagalo: Meine Gedanken und Ziele fürs Frühjahr sind natürlich viele Tore zu schießen und der Mannschaft helfen zu können viele Punkte zu holen und dass wir vielleicht nächstes Jahr die Chance haben noch einmal aufzusteigen. Leider war ich in der Herbstrunde mit einer Zahn-OP beschäftigt, die sich sehr lange hingezogen hat und verhindert hat, dass ich wirklich 100 % abrufen kann, jedoch im Frühjahr werde ich topfit sein wofür ich jetzt schon im Fitnessstudio trainiere.

PAC inside: Danke, dass du dir für unser Gespräch Zeit genommen hast!

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Eine Antwort auf NeujahrsTALK mit Sturmtank Igor Schagalo

  1. Onur sagt:

    auf gehts jungs ! ich freu mich scho Wahnsinnig auf den Trainingsstart und auf die Erfolge mit Euch !!!!

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